Wapen industrie

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Wapen industrie

Bericht door sjos »

"Duitsland roept Europa op tot grootschalige wapenproductie, Frankrijk meldt dat "elke minuut telt"
De Duitse bondskanselier Olaf Scholz heeft de Europese landen opgeroepen om over te schakelen op massaproductie van militair materieel. De Franse minister van Buitenlandse Zaken St├ęphane S├ęjourn├ę zegt dan weer dat elke minuut telt om Europa..."
Bron: vrtnws
En over aandelen in die bedrijven vind ik weinig terug op beursig
Phillipe liked last!
Buy and Hold blijft mijn strategie, tenzij een aandeel 20 percent gestegen is in een periode van enkele weken/maanden na aankoop.


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Re: Wapen industrie

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Rheinmetall-Aktie auf Rekordhoch: R├╝stungstitel profitieren von R├╝stungsboom - HENSOLDT-Aktie h├Âher
12.02.24
Die Aktien von Rheinmetall und HENSOLDT haben ihren positiven Trend am Montag fortgesetzt
Sie profitierten weiterhin von der Aussicht auf reichlich Bestellungen westlicher Staaten zur St├Ąrkung der Verteidigungskraft sowie zur Unterst├╝tzung der Ukraine im Abwehrkampf gegen die russische Invasion. Rheinmetall stiegen im XETRA-Handel um letzltich 2,65 Prozent auf 348,90 Euro, HENSOLDT um 3,64 Prozent auf 31,28 Euro.
Die Rheinmetall-Aktien erklommen damit ein weiteres Rekordhoch - ihr Plus im noch jungen Jahr 2024 steigt damit auf gut 20 Prozent, womit sie nun fast auf den DAX-Spitzenreiter und Softwarekonzern SAP SE fast aufgeschlossen haben. Die HENSOLDT-Papiere bauten das Jahresplus auf 27 Prozent aus und damit auch die F├╝hrung im MDAX.
Die Blicke bleiben auf die USA gerichtet, wo die Debatte um weitere US-Milit├Ąrhilfen f├╝r die Ukraine weitergeht. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte sich nach seinem Gespr├Ąch mit US-Pr├Ąsident Joe Biden in Washington am Freitag (Ortszeit) zuversichtlich gezeigt, dass die US-Milit├Ąrhilfe f├╝r die Ukraine aufrechterhalten werden kann.
Hinzu kommt ein Interview des Rheinmetall-Chefs Armin Papperger im "Handelsblatt", in dem er ├╝ber den geplanten massiven Ausbau der Produktion von Artilleriegranaten spricht. "Wir sind dabei, unsere Kapazit├Ąten f├╝r Pulver, wie es unter anderem f├╝r die Treibladungen von Artilleriegeschossen ben├Âtigt wird, an einzelnen Standorten zu verdoppeln oder sogar zu verdreifachen", sagte der Manager. Bis zum kommenden Jahr werde Rheinmetall eine ausreichende Menge produzieren k├Ânnen, um Europa versorgen zu k├Ânnen. "Alles in allem wollen wir 2025 bis zu 700.000 Artilleriegeschosse pro Jahr produzieren."
Der 61-J├Ąhrige rechnet zudem mit einer Erh├Âhung des Verteidigungsbudgets nach Auslaufen des Sonderverm├Âgens f├╝r die Bundeswehr. "Wenn die Summe aufgebraucht ist, dann wird es eine deutliche Erh├Âhung geben m├╝ssen", sagte er. Ohne eine Aufstockung w├╝rde es schwer werden, Deutschland verteidigungsf├Ąhig zu machen. "Dazu gibt es nur zwei Wege: dass das Verteidigungsbudget substanziell erh├Âht wird oder dass es noch ein Sonderverm├Âgen gibt."
Rheinmetall baut neue Munitionsfabrik in Niedersachsen
Deutschland und seinen Verb├╝ndeten ben├Âtigen mehr Munition f├╝r die eigenen Truppen und die Unterst├╝tzung der Ukraine - der R├╝stungskonzern Rheinmetall will seine Produktion deshalb deutlich ausweiten. In der L├╝neburger Heide soll am bestehenden Standort Unterl├╝├č (Landkreis Celle) eine neue Fabrik f├╝r Artilleriemunition entstehen. Bundeskanzler Olaf Scholz setzte am Montag zusammen mit Verteidigungsminister Boris Pistorius (beide SPD), Firmenchef Armin Papperger und der d├Ąnischen Ministerpr├Ąsidentin Mette Frederiksen den symbolischen ersten Spatenstich f├╝r das Werk, das in nur zw├Âlf Monaten Bauzeit fertiggestellt werden soll. Bereits im kommenden Jahr solle die Produktion anlaufen, k├╝ndigte der R├╝stungskonzern an.
"Mit der Investition legen Sie die Grundlage daf├╝r, die Bundeswehr und unsere Partner in Europa eigenst├Ąndig und vor allem dauerhaft mit Artilleriemunition zu versorgen", sagte Scholz in Richtung des R├╝stungskonzerns. Das sei gerade mit Blick auf die Ukraine und ihren Munitionsbedarf wichtig. "Wir haben uns bisher beholfen, indem wir sehr viel aus dem Bestand geliefert haben", erkl├Ąrte der Kanzler. Aber dies sei immer weniger m├Âglich. "Es ist wichtig, dass wir alles daf├╝r tun, die Produktion weltweit zu erh├Âhen." Das neue Werk von Rheinmetall sei hier ein wichtiges Signal.
Scholz fordert R├╝stungsproduktion in Gro├čserie

"Viel zu lange ist R├╝stungspolitik in Deutschland so betrieben worden, als ginge es dabei um einen Autokauf", monierte Scholz. "Aber so funktioniert R├╝stungsproduktion eben nicht! Wenn ├╝ber Jahre hinweg nichts bestellt wird, dann wird auch nichts produziert." Umso wichtiger sei es, die Produktion jetzt z├╝gig zu erh├Âhen. "Wir m├╝ssen weg von der Manufaktur - hin zur Gro├čserien-Fertigung von R├╝stungsg├╝tern", so Scholz. "Nur so kann nachhaltig geplant und beschafft werden. Nur so erreichen wir unser Ziel, die Bundeswehr wieder zu einer der leistungsf├Ąhigsten konventionellen Streitkr├Ąfte in Europa zu machen."
Firmenchef Papperger erkl├Ąrte, mit dem neuen Werk wolle Rheinmetall der Bundeswehr helfen, bei der Munitionsbeschaffung die leeren Lager wieder zu f├╝llen und unabh├Ąngig von Lieferungen aus dem Ausland zu werden. "Wir tun dies aus der Verantwortung und dem Willen heraus, mit unseren Technologien ma├čgeblich zur Verteidigungsf├Ąhigkeit unseres Landes und unserer Nato-Partner beizutragen", sagte er. "Dies ist nicht nur f├╝r Rheinmetall, sondern auch f├╝r die Bundesrepublik Deutschland und Europa von strategischer Bedeutung." Der enorme Munitionsverbrauch der Ukraine versch├Ąrfe die Lage noch. Und das sei nicht nur ein deutsches Problem, erg├Ąnzte D├Ąnemarks Ministerpr├Ąsidentin, die kurzfristig zu dem Termin dazugesto├čen war. "Der Krieg in der Ukraine geht uns alle an."
200.000 Granaten pro Jahr geplant

2025 sollen zun├Ąchst 50.000 Artilleriegranaten das neue "Werk Niedersachsen" verlassen, 2026 dann 100.000 und sp├Ąter 200.000 pro Jahr. Produziert werden vor allem 155-Millimeter-Artilleriegeschosse, daneben auch Sprengstoff und Komponenten f├╝r Raketenartillerie. 300 Millionen Euro will der Konzern in das neue Werk investieren, 500 Arbeitspl├Ątze sollen entstehen.
Die Investition ist Teil des Plans von Rheinmetall, die Munitionsfertigung deutlich zu erh├Âhen. Vor dem ├ťberfall Russlands auf die Ukraine vor fast zwei Jahren habe der R├╝stungskonzern in Deutschland, Spanien, S├╝dafrika und Australien insgesamt nur 70.000 Artilleriegeschosse pro Jahr hergestellt, sagte ein Sprecher. Inzwischen seien es 400.000, im kommenden Jahr sollten es 700.000 werden.
Unterl├╝├č ist bereits der gr├Â├čte Produktionsstandort des R├╝stungskonzerns, neben Munition werden hier auch Milit├Ąrfahrzeuge wie der Sch├╝tzenpanzer Puma hergestellt. Derzeit hat Rheinmetall an dem Standort 2.500 Mitarbeiter. Auch Artilleriemunition wird hier bereits hergestellt, aber in deutlich kleinerem Umfang von 30.000 bis 40.000 Granaten pro Jahr und nur als Endmontage aus angelieferten Teilen.
Bund garantiert Abnahme

F├╝r das neue Werk, das f├╝nf- bis sechsmal so viele Granaten liefern soll, gebe es bereits eine Abnahmegarantie der Bundesregierung, sagte ein Konzernsprecher. "Sonst w├╝rde auch niemand eine solche Investition t├Ątigen." Die Baukosten trage Rheinmetall allein. Scholz verwies in seiner Rede auf seine Zusage, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts f├╝r Verteidigung auszugeben. "Auf diese Zusage k├Ânnen sich die Bundeswehr und die Industrie verlassen."
Proteste gegen geplante neue R├╝stungsfabrik von Rheinmetall
Etwa 400 Menschen haben am Montag rund um die geplante neue Munitionsfabrik des R├╝stungskonzerns Rheinmetall in Niedersachsen protestiert. Landwirte mit rund 300 Traktoren seien beteiligt, sagte ein Polizeisprecher. Die Demonstranten blockierten Zufahrten zu dem R├╝stungskonzern in Unterl├╝├č. Einige Stra├čenabschnitte seien gesperrt, es gebe Behinderungen, aber: "Man kommt durch den Ort durch", sagte der Sprecher. Die Landwirte demonstrierten nach Angaben des Landvolks Niedersachsen vor allem gegen K├╝rzungen beim Agrardiesel und gegen die Politik der Ampelregierung in Berlin.
Die Friedensaktion S├╝dheide protestierte au├čerdem mit einer Mahnwache mit etwa zehn Menschen friedlich gegen "R├╝stungs- und Kriegspolitik", wie deren Sprecher sagte: "Wir erwarten von der Regierung, dass sie deeskalierend wirkt."
Zum offiziellen ersten Spatenstich der neuen Munitionsfabrik in Unterl├╝├č werden am Montag Bundeskanzler Olaf Scholz und Verteidigungsminister Boris Pistorius (beide SPD) in der L├╝neburger Heide erwartet. In dem neuen "Werk Niedersachsen" soll unter anderem Artilleriemunition hergestellt werden. Unterl├╝├č ist der gr├Â├čte Produktionsstandort des R├╝stungskonzerns, neben Munition werden dort auch Milit├Ąrfahrzeuge wie der Sch├╝tzenpanzer Puma hergestellt.
Rheinmetall traut sich mittelfristig mehr Umsatz zu - Ausbau der Produktion
Der deutsche R├╝stungskonzern Rheinmetall wird bei seiner mittelfristigen Umsatzerwartung etwas optimistischer. Im Interview mit dem "Handelsblatt" ├Ąu├čerte sich der Vorstandsvorsitzende Armin Papperger am Wochenende mit Blick auf den Ausbau der Produktion zuversichtlich: "In diesem Jahr sollen es bereits zehn Milliarden Euro Umsatz sein, in zwei Jahren soll es in Richtung 15 Milliarden gehen." Vor knapp drei Monaten sah der Konzernlenker den Umsatz im Jahr 2026 noch bei 13 bis 14 Milliarden Euro.
In sieben bis acht Jahren peilt Papperger dann bis zu 20 Milliarden Euro an. Der Umsatzanteil, der auf Deutschland entf├Ąllt, d├╝rfte dabei mittelfristig auf ├╝ber 40 Prozent steigen. Vor dem russischen Angriff auf die Ukraine habe er bei unter 20 Prozent gelegen. Die daf├╝r n├Âtigen Investitionen k├Ânne Rheinmetall aus eigener Kraft stemmen. "Im Augenblick sieht es zudem so aus, dass unser Cashflow sehr gut ist", so Papperger. Das schaffe Spielraum auch f├╝r Zuk├Ąufe.
Dass Rheinmetall sich mittelfristig mehr Umsatz zutraut, liegt auch am florierenden Munitionsgesch├Ąft - welches der R├╝stungskonzern kr├Ąftig ausbaut. Am Montag findet der Spatenstich zur Erweiterung des Werkes in Unterl├╝├č statt, zu dem auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) eingeladen ist. 2025 will Rheinmetall bis zu 700.000 Artilleriegeschosse pro Jahr herstellen. "Wir werden jetzt f├╝nf bis sieben Jahre Vollgas produzieren in dem Bereich, auch dreischichtig", sagte Papperger. Rheinmetall habe dann eine ausreichende Kapazit├Ąt, um Europa beliefern zu k├Ânnen.
Au├čerdem rechnet Papperger mit einer Erh├Âhung des Verteidigungsbudgets nach Auslaufen des Sonderverm├Âgens f├╝r die Bundeswehr. "Wenn die Summe aufgebraucht ist, dann wird es eine deutliche Erh├Âhung geben m├╝ssen", sagte er. Ohne eine Aufstockung w├╝rde es schwer werden, Deutschland verteidigungsf├Ąhig zu machen. "Dazu gibt es nur zwei Wege: dass das Verteidigungsbudget substanziell erh├Âht wird oder dass es noch ein Sonderverm├Âgen gibt."
/tst/DP/men
UNTERL├ťSS (dpa-AFX)
Aktien Rheinmetall AG
358,70 EUR 22,30 EUR + 6,63%
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Re: Wapen industrie

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HENSOLDT Aktie News: HENSOLDT verteuert sich am Montagvormittag
12.02.24
Zu den Performance-Besten des Tages z├Ąhlt am Montagvormittag die Aktie von HENSOLDT. Die HENSOLDT-Aktie konnte zuletzt im XETRA-Handel zulegen und verteuerte sich um 2,9 Prozent auf 31,06 EUR.
Die Aktie legte um 09:06 Uhr in der XETRA-Sitzung 2,9 Prozent auf 31,06 EUR zu. Bei 31,12 EUR markierte die HENSOLDT-Aktie ihr bisheriges Tageshoch. Zum Ert├Ânen der Startglocke stand der Anteilsschein bei 31,00 EUR. Zuletzt wechselten via XETRA 25.177 HENSOLDT-Aktien den Besitzer.

Bei 37,54 EUR erreichte der Titel am 19.04.2023 das derzeitige 52-Wochen-Hoch. Um an das 52-Wochen-Hoch heran zu reichen, m├╝sste das Papier 20,86 Prozent hinzugewinnen. Das 52-Wochen-Tief erreichte das Papier am 07.12.2023 (23,34 EUR). Um auf das 52-Wochen-Tief zu fallen, m├╝sste der Kurs der HENSOLDT-Aktie 24,86 Prozent sinken.

F├╝r HENSOLDT-Aktion├Ąre gab es im Jahr 2022 eine Dividende in H├Âhe von 0,300 EUR. Im kommenden Jahr d├╝rften Sch├Ątzungen zufolge 0,470 EUR ausgesch├╝ttet werden. Analysten geben ein durchschnittliches Kursziel von 32,33 EUR an.

Die kommenden Finanzergebnisse f├╝r Q4 2023 d├╝rfte HENSOLDT am 23.02.2024 pr├Ąsentieren. HENSOLDT d├╝rfte die Q4 2024-Ergebnisse Experten zufolge am 19.02.2025 pr├Ąsentieren.

Beim Gewinn 2023 gehen Experten vorab davon aus, dass HENSOLDT ein EPS in H├Âhe von 1,44 EUR in den B├╝chern stehen haben wird.

Redaktion finanzen.net
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